Visby

Visby

    • Geschossigkeit: 1
    • Grundfläche: 170,5 m²
    • Wohnfläche: 142,3 m²

    • 5 Zimmer
    • Offener Wohn-/Essbereich
    • Offene Küche
    • Hauswirtschaftsraum
    • 2 Bäder

    • Satteldach mit 2 Stck. 90 Grad Winkelanbauten als Fachwerkbinder
    • Dachneigung 27 °
    • Auch in anderen Dachkonstruktionen erhältlich

    • 5,35m

    • Offener Wohn-, Ess- und Küchenbereich
    • Zurückspringender Hauseingang
    • Terrassen-Nische zwischen den beiden Winkelanbauten



Allgemeine technische Daten

  • Geschossigkeit: 1
  • Grundfläche: 170,5 m²
  • Wohnfläche: 142,3 m²

Innenaufteilung

  • 5 Zimmer
  • Offener Wohn-/Essbereich
  • Offene Küche
  • Hauswirtschaftsraum
  • 2 Bäder

Dachkonstruktion

  • Satteldach mit 2 Stck. 90 Grad Winkelanbauten als Fachwerkbinder
  • Dachneigung 27 °
  • Auch in anderen Dachkonstruktionen erhältlich

Firsthöhe

  • 5,35m

Besonderheiten

  • Offener Wohn-, Ess- und Küchenbereich
  • Zurückspringender Hauseingang
  • Terrassen-Nische zwischen den beiden Winkelanbauten


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Namensgeschichte

Visby, Hansestadt auf der Insel Gotland, war während des Mittelalters eine der bedeutendsten Städte Schwedens. Es bestanden Handelsbeziehungen nach Nowgorod und bis in den islamischen Raum hinein. So stellte die Stadt für die Hanse einen Schlüssel zum Osthandel dar.

Bereits 1805 wurde die Stadt unter Denkmalschutz gestellt. Seit 1995 ist Visby mit ihren mittelalterlichen Bauten Teil des Weltkulturerbes der UNESCO. Fast vollständig erhalten und daher besonders sehenswert ist die 3,6 km lange Stadtmauer mit der Ruine der Visborg. Das älteste erhaltene Gebäude ist aber der Pulverturm, der bereits Anfang des 12. Jahrhunderts entstand. Jedes Jahr erweckt das Mittelalterfestival mit seinem großen historischen Spektakel, Ritterturnieren, Konzerten und mittelalterlichem Markt die Geschichte der Stadt zum Leben.

Für Schatzsucher ist diese Wikingerinsel eine echtes Eldorado. Über 700 bedeutende Schätze wurden in den letzten 200 Jahren auf Gotland gehoben, und jedes Jahr werden es mehr. Die Wikinger hatten die Angewohnheit, ihr Silber kiloweise hinter dem Haus zu vergraben. Als Altersvorsorge? Als Talisman? Man weiß es nicht. Sie müssen jedenfalls sehr reich oder sehr vergesslich gewesen sein. Denn wenn sie ihre Häuser aufgaben, blieben ihre Schätze oft zurück.